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Virtueller Themenabend: Klimabilanz im Unternehmen

Online-Veranstaltung im Rahmen von „DigIT_Campus – Das Bauhandwerk der Zukunft“ 

Kostenlose Online-Veranstaltung im Rahmen von „DigIT_Campus – Das Bauhandwerk der Zukunft“ 
Virtueller Themenabend: Klimabilanz im Unternehmen

Warum ist auch Ihr Unternehmen vom Klimawandel betroffen und wie dringlich ist es, Veränderungen im beruflichen, aber auch privaten Umfeld vorzunehmen? Lasse Lemm von der Neue Effizienz GmbH aus Wuppertal gibt erste Antworten auf diese Fragen und lädt zum gemeinsamen Austausch ein am 21.01.21 von 18.00 – 20.00 Uhr per Videokonferenz.

In der Veranstaltung wird die Dringlichkeit von Veränderungen im Bergischen Städtedreieck aufgrund des Klimawandels aufgezeigt. Gemeinsam wird den Fragen nachgegangen, wie Unternehmen realistische Ziele zur Verringerung von Ressourcen und Treibhausgasen setzen und wiederum daraus Maßnahmen für den eigenen Betrieb ableiten können. Dabei helfen der Blick in den eigenen ökologischen Rucksack und ein CO2-Schnellcheck.

Das Projektteam von „DigIT_Campus – Das Bauhandwerk der Zukunft“ freut sich auf einen spannenden Austausch mit Unternehmenskolleg*innen und weiteren Interessierten. Weitere Infos und Anmeldung unter www.digitcampus.de

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Vier Paten für selbstgebaute Nistkästen gesucht

Das Rotkehlchen ist selbst im Winter am Mirker Bahnhof zu hören und manchmal sogar zu sehen. Auch die Kohlmeisen und etwas seltener die Blaumeisen suchen jetzt in Büschen und Bäumen nahe der Nordbahntrasse nach Futter. Doch schon in drei, vier Monaten sind auch wieder alle anderen Vögel zurück und starten dann in die Brutsaison. Rechtzeitig haben Ehrenamtliche der Utopiastadt daher in einem Workshop mehr als zehn Nistkästen gebaut, die in den nächsten Tagen am Bahnhofsgebäude und in den angrenzenden Gärten aufgehängt werden sollen. So bieten sie bereits bei starker Kälte ein wenig Unterschlupf. Hauptsächlich dienen sie im zeitigen Frühjahr aber als geeignete Bruthöhle für die Aufzucht der Jungen. Neben den Meisen und Rotkehlchen wurden auch Nistkästen für den Trauerschnäpper, den Haussperling, sowie den Hausrotschwanz und den Star gebaut.

Für den Workshop trafen sich die Ehrenamtlichen in der offenen UtopiaWerkstadt, hatten zuvor Holz aus Restbeständen und von der nur wenige Meter entfernten Schreinerei A bis Z Holz & Dachbaustoffe (www.abiszwuppertal.com) besorgt. Dann wurde an mehreren Stationen, streng voneinander getrennt zur Minimierung der Corona-Pandemie, gesägt, gebohrt und geschraubt. Zum Schluss wurden die verschiedenen Nistkästen mit einer lösungsmittelfreien Farbe angemalt. Jetzt stehen sie bereit, um die Bruthöhlen unter dem Dachfirst und in Bäumen anzubringen. Das Projekt ist ein tolles Beispiel für neue urbane Produktion (www.neue-urbane-produktion.de), die dem Quartier und seinen (tierischen und menschlichen) Bewohner:innen etwas zurückgibt! 

Ein nützliches Geschenk – für einen lieben Menschen oder um sich selbst zu beschenken

Für vier der Nistkästen und die nächste Brutsaison suchen wir weitere Paten, die durch eine finanzielle Unterstützung die gesamte Aktion ermöglichen! Eine Nistkastenpatenschaft ist ein Geschenk, welches auch noch in einigen Monaten viel Freude macht und außerdem das Nützliche mit dem Schönen verbindet. Für insgesamt vier der gebauten Nistkästen werden Paten gesucht, die durch eine Zahlung in Höhe von 29 Euro das Aufhängen der Bruthöhle in der kommenden Brutsaison ermöglichen. Über die Patenschaft wird eine Urkunde ausgestellt, die dem Paten per Mail zugeschickt wird. Außerdem wird es exklusiv für alle Paten Ende April 2021 eine so genannte „Hausbesetzer-Tour“ geben, bei der gemeinsam die Nistkästen besucht werden sollen. Die Patenschaften können per Mail unter nup@utopiastadt.eu gebucht werden. Den Buchenden wird dann auch die Kontoverbindung zur Überweisung mitgeteilt. Die Patenschaften werden in Reihenfolge der Zahlungseingänge vergeben. Die Anzahl bleibt begrenzt. Es lohnt sich also schnell zu sein.

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Die Anträge werden dringlicher

Kultur-Solidarpakt EinTopf

Corona geht an die Reserven. Das betrifft im stillgelegten Wuppertaler Kulturleben diejenigen, die die hiesige Vielfalt bisher ermöglicht haben, die Kulturschaffenden. Für sie hat das Wort „Reserven“ eine direkte und brutale Bedeutung: „Im Vergleich zum Frühjahr haben die Anträge jetzt eine viel größere Dringlichkeit“, sagt Johannes Schmidt vom Kultur-Solidarfonds EinTopf. „Viele Künstlerinnen und Künstler haben seitdem Kredite aufgenommen oder den Dispo ihres Kontos in Anspruch genommen, aber inzwischen sind die Reserven einfach aufgebraucht.“

Dazu kommt die Unsicherheit, wann es wie weitergehen kann. Viele Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen sind zwar auf 2021 verschoben worden, aber die Einnahmen, auf die dann alle hoffen, werden die Ausfälle des Jahres 2020 kaum ausgleichen können. 

Der Wuppertaler Solidarpakt, der sich im Oktober als Verein organisiert hat, kann hier Hilfe anbieten: 96.000 Euro Spenden sind seit dem Frühjahr eingegangen. Die Mittel stammen aus Spenden und Erlösen diverser Aktionen, dazu kommt ein Drittel der virtuellen Eintrittsgelder, die an die lokale Streaming-Plattform „Stew.one“ gezahlt wurden. Die Verwaltung der Mittel übernimmt das Kulturbüro der Stadt und das Freie Netz Werk Kultur. Über die Ausschüttung entscheidet eine Jury, deren Besetzung regelmäßig wechselt. Ausgezahlt wurden bisher etwa 60.000 Euro. Davon ging ein Drittel an die Betreiber von Kulturorten – Theatern, Galerien und Clubs. Etwa 11.000 Euro bekamen Musikerinnen und Musiker, rund 6.800 Euro gingen an Bildende Künstlerinnen und Künstler. 38 Anträge wurden insgesamt bewilligt, einige stehen noch aus. 

Spenden sind daher weiterhin sinnvoll, versichert Johannes Schmidt, der hauptberuflich bei Utopiastadt am Mirker Bahnhof arbeitet und dort das Kulturprogramm verantwortet. „Es ist ja überhaupt nichts an Veranstaltungen planbar. Ein bestimmtes Konzert hab ich selbst jetzt schon sechsmal verschieben müssen – kein Ende in Sicht und damit für die Künstler auch keine Einnahmen.“

Mehr Informationen, Spendenmöglichkeiten und das Antragsformular auf eintopfwuppertal.de

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Kostenlose Online-Veranstaltung im Rahmen von „DigIT_Campus – Das Bauhandwerk der Zukunft“

Virtueller Themenabend: Klimabilanz im Unternehmen

Warum ist auch Ihr Unternehmen vom Klimawandel betroffen und wie dringlich ist es, Veränderungen im beruflichen, aber auch privaten Umfeld vorzunehmen? Lasse Lemm von der Neue Effizienz GmbH aus Wuppertal gibt erste Antworten auf diese Fragen und lädt zum gemeinsamen Austausch ein am 15.12.20 von 18.00 – 20.00 Uhr via Zoom.

In der Veranstaltung wird die Dringlichkeit von Veränderungen im Bergischen Städtedreieck aufgrund des Klimawandels aufgezeigt. Gemeinsam wird den Fragen nachgegangen, wie Unternehmen realistische Ziele zur Verringerung von Ressourcen und Treibhausgasen setzen und wiederum daraus Maßnahmen für den eigenen Betrieb ableiten können. Dabei helfen der Blick in den eigenen ökologischen Rucksack und ein CO2-Schnellcheck.

Das Projektteam von „DigIT_Campus – Das Bauhandwerk der Zukunft“ freut sich auf einen spannenden Austausch mit Unternehmenskolleg*innen und weiteren Interessierten.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.digitcampus.de

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13 Azubis auf dem Weg zu Digitalisierungs-Champions

Start von DigIT_Campus mit Laserscanner, VR-Brille und Zoom

tart von DigIT_Campus mit Laserscanner, VR-Brille und Zoom 13 Azubis auf dem Weg zu Digitalisierungs-Champions

Sie kommen aus den verschiedensten Bereichen des Bauhandwerks: Dachdeckerei, Energie- und Gebäudetechnik, Fliesenlegerei, Malerei, Rohrleitungsbauerei, Sanitär/Heizung/Klimatechnik, Tischlerei und Zimmererei. 13 Azubis aus kleinen und mittelständischen Betrieben des Bergischen Städtedreiecks treten in gemischten Teams an, neue Wege im Bauhandwerk zu bestreiten – digital, nachhaltig und teamorientiert. Sie sind die ersten Teilnehmenden des in Wuppertal entwickelten, kostenlosen Zusatzqualifizierungsprogramms für Azubis des Bauhandwerks.

Das Wettbewerbs-Szenario, das ihnen das DigIT_Campus-Team bestehend aus Mitarbeitenden der Uni Wuppertal, der Neuen Effizienz und Utopiastadt gestellt hat, könnte nicht aktueller sein: Eine Pandemie zwingt die drei im Wettbewerb stehenden Azubi-Teams, Arbeitsweisen und Abläufe in ihren fiktiven Unternehmen digitaler und nachhaltiger zu gestalten. Ihr gemeinsames Ziel: ihre Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen zu lassen mithilfe digitaler Tools und Software, nachhaltiger Denkweise und jeder Menge Teamgeist. 14 Workshoptage und begleitendes Onlinelernen lassen die Nachwuchskräfte bis Ende Mai 2021 das nötige Rüstzeug im Programm sammeln, schließlich ihr eigenes kleines Bauprojekt in Utopiastadt, dem alten Mirker Bahnhof in Wuppertal, auf diesem Weg zu planen und umzusetzen.

Beim Programmstart in der vergangenen Woche haben sich die teilnehmenden Azubis zunächst nur per Videokonferenz sprechen können, aber dennoch schnell zueinander gefunden. Teilnehmer Egzon Gahsi (Maler-Azubi) fand prompt den passenden Namen für sein Team: „Wir sind Ndertuesit. Das kommt aus dem Albanischen und bedeutet so viel wie ‚Die ein komplettes Haus bauen können‘ – und wir vier könnten das auch zusammen“.

Am Folgetag trafen sich die Azubi-Teams dann live – mit Maske und Abstand – zum digitalen Aufmaß. Im Wechsel erklärte Nils Koch to Krax, Bauingenieur der Uni Wuppertal, den Teams den Umgang mit dem Laserscanner. Wer nicht beim Scannen war, versuchte sich währenddessen mit der Steuerung einer Virtual-Reality-Brille im virtuellen Parcours oder trotzte mit bewegungsintensiven Teamspielen der Kälte.

Der Blick auf das Teamranking machte am Ende des Tages deutlich: Alle Teams sind hochkonzentriert und motiviert bei der Sache und konnten bereits fleißig Punkte für den Wettbewerb sammeln. Projektleiterin Miriam Venn (Utopiastadt) ist daher jetzt schon überzeugt: „Diese jungen Menschen werden Botschafter*innen für digitale und nachhaltige Veränderungen in ihren echten Unternehmen werden.“


Das JOBSTARTER plus-Projekt »DigIT_Campus – das Bauhandwerk der Zukunft« macht Betriebe und ihre Auszubildenden fit für das Handwerk 4.0 – und das kostenlos! Mit digitalen Lösungen Zeit und Geld sparen? Nachhaltig wirtschaften? Konkurrenzfähig bleiben? Aus- und weiterbilden für die Zukunft?

Maximal 40 Unternehmen aus der Region können von zwei kostenlosen Zusatzqualifizierungsmaßnahmen, die ab Herbst dieses Jahres erstmalig im Bergischen Städtedreieck angeboten werden, profitieren:

• DigIT_Campus für KMU richtet sich an Unternehmer*in und Ihre Ausbilder*innen,

• DigIT_Campus für Azubis an Auszubildenden ab dem 2. Lehrjahr.

Schwerpunktthemen der Weiterbildungsveranstaltungen sind: Digitalisierung, Nachhaltigkeit sowie persönliche und soziale Kompetenzen für die Baubranche.

„DigIT_Campus – das Bauhandwerk der Zukunft“ wird gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.

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Neue Urbane Produktion | Digitaler Auftakt am 27. 11.

27.11.2020 | 14:00 bis 18:00 Uhr | Zoom

Das Projekt Neue Urbane Produktion fördert und vernetzt Ideenträger:innen, Gründer:innen, Unternehmen und moderne Manufakturen im bergischen Städtedreieck. Gemeinsam schaffen wir Spielräume und entwickeln Perspektiven für nachhaltige und gemeinwohlorientierte Urbane Produktion in der Stadt der Zukunft. Seid dabei und werdet ein Teil unseres neuen und wachsenden Netzwerks! 

Am 27. November laden wir von 14:00 bis 18:00 ein zum digitalen Auftakt. Haben wir Eure Neugier geweckt? Dann helft uns und verbreitet die Ankündigung gerne in Euren persönlichen und beruflichen Netzwerken. 

Mehr Informationen rund um Programm, Anmeldung und die virtuelle Teilnahme über Zoom finden sich bald auf unserer Website: www.neue-urbane-produktion.de

Das Projektteam Neue Urbane Produktion freut sich auf gemeinsame produktive Zeiten!

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Mirker Quartiersfonds | Ab jetzt können wieder Anträge gestellt werden

Antragsfrist bis 19.11.2020

Der Lokale Beirat wird sich Ende November 2020 treffen und dabei über die Anträge für 2021 entscheiden.Gefördert werden 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.Im Rahmen der Zielsetzung sind Mitmachprojekte zu vielen Themen möglich: Die Kinder- und Familienfreundlichkeit, eine bessere Umweltqualität,die Förderung der lokalen Ökonomie, das Zusammenleben unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, die Integration von Migrantinnen und Migranten,die Stadtteilkultur, eine aktive Freizeitgestaltung und bessere Bildungsmöglichkeiten.Auf der Homepage www.quartier-mirke.de finden sich gute Beschreibungen der bisher durchgeführten Mitmachprojekte mit lebendigen Fotos, sowie weiter Informationen Die Mitglieder des Beirates mit der Vorsitzenden Jana-Sophia Ihle, Alte Feuerwache und das Forum:Mirke sind gespannt auf viele kreative Vorschläge.

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1. Virtueller Stammtisch zum Thema „Smart Home

Was brauchen Smarte Gebäude in der Zukunft für eine technische Gebäudeinfrastruktur, damit sie sich nachhaltig und flexibel auf Anforderungen ihrer Bewohner*innen einstellen können? Antworten gibt es beim ersten virtuellen DigIT_Campus-Stammtisch am 28.10.2020 von 18:00 – 20:00 Uhr via Zoom. 

Das Projektteam von „DigIT_Campus – Das Bauhandwerk der Zukunft“ und Gastreferent Markus Fromm-Wittenberg aus dem Hause Gira (Giersiepen GmbH & Co.KG) freuen sich auf einen spannenden Austausch mit Unternehmenskolleg*innen und weiteren Interessierten. Angestoßen wird aufgrund der Corona-Situation vor dem eigenen Bildschirm. 

Anmeldung unter www.digitcampus.de

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Wiedereröffnung des Hutmachers

Mo-Fr. ab 16:00h | Sa.-So. ab 12:00h

Vor 194 Tagen hat der Hutmacher seine Türen geschloßen. Ihr habt gemeinsam mit uns den Hutmacher am leben gehalten -mit dem ToGo-Verkauf, zwei großen Biergärten und eurer Treue. Doch irgendwas hat immer gefehlt. Die alte Schalterhalle. Die Büchertheke. Der Dreh- und Angelpunkt Utopiastadts.

Wir freuen uns unglaublich heute um 16:00 Uhr die beiden historischen Bahnhofstüren aufzuschließen und euch endlich wieder im Hutmacher begrüßen zu dürfen! Damit wir das jeden Tag aufs neue machen können, haltet euch bitte an die Regeln und helft so auch unseren Mitarbeiter:innen und den anderen Gästen. Zusammen machen wir uns einen pandemiesicheren, gemütlichen Winter in der wohl schönsten Kneipe, passen aufeinander auf und meistern auch noch die kommenden Monate. Deal?

Bis gleich IM Hutmacher!

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09.09.20 | 18:00h | Virtuelle Projektvorstellung „DigIT_Campus“

Worum geht es bei DigIT_Campus?

Bauen ist eine handfeste Tätigkeit. Das steht außer Frage. Und dennoch kann Digitalisierung in allen Bauprojektphasen – von der Planung über die Bautätigkeiten bis zur Geschäftsabwicklung – helfen, Prozesse zu beschleunigen, zu automatisieren und so Kosten zu sparen.Das JOBSTARTER plus-Projekt »DigIT_Campus – das Bauhandwerk der Zukunft« will kleine und mittelständische Unternehmen des Bauhandwerks im Bergischen Städtedreieck unterstützen, ihre betriebliche Aus- und Weiterbildung dahingehend anzupassen und zu erweitern.

Die Bergische Universität Wuppertal, die Neue Effizienz GmbH und die Utopiastadt gGmbH bieten gemeinsam zwei kostenlose Zusatzqualifizierungsprogramme an: eins richtet sich an Handwerksunternehmen des Bau- bzw. Baunebengewerbes und ihre Ausbilder*innen, das andere an ihre Auszubildenden im zweiten Lehrjahr.Die Themenbereiche Digitalisierung, Nachhaltigkeit sowie persönliche und soziale Kompetenzen für die Arbeitswelt werden dabei eng miteinander verzahnt.Dem Meeting beitreten mit Klick auf den Link!


https://uni-wuppertal.zoom.us/j/99134293868?pwd=enJJL1ZDaDV1YnZHdEJGc0hxVmpBdz09
Meeting-ID: 991 3429 3868
Passwort: 5aKHHxJL