Förderverein

Zahlreiche Nachbarschafts-, Quartiers- und Ehrenamtsinitiativen nutzen Flächen und Räume in Utopiastadt und auf dem Utopiastadt-Campus. Diese Räume ohne wirtschaftlichen Druck als freie, offene Möglichkeitsräume zur Verfügung zu stellen, ist ein Kernanliegen des Fördervereins Utopiastadt e.V.

Mit Deiner Mitgliedschaft oder einer Spende trägst Du dazu bei, diese Gestaltungsräume für eine immer bessere Stadt stetig zu vergrößern.

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Satzung


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Kontakt

Förderverein Utopiastadt e.V.
Mirker Str. 48 | 42105 Wuppertal | 0202 39 34 86 57
kontakt@verein.utopiastadt.eu | verein.utopiastadt.eu


Vorstand

Der Vorstand besteht klassisch aus Kasse und Schriftführung, weniger klassisch aus einem gleichberechtigt auf drei Personen geteilten Vorsitz und aus derzeit dreizehn engagierten Beisitzenden aus verschiedenen Modulen und Projekten in Utopiastadt. Mit Klick auf die nachfolgenden Namen findet Ihr eine Kurzvorstellung der Person dahinter in Wort und Bild:

Vorsitz:
David J. Becher | Ralf Gloerfeld | Ava Amira Weis

Kasse | Schriftführung:
Aneta Krüger | Amanda Steinborn

Beisitz:
Philip Berger | Eberhard Fahle | Christoph Grothe | Christoph HabererRebecca Hötten-Löns | Tim Joest | Richard Joos | Tobias Kaminiski | Max-Mosche Kohlstadt | Katrin Mahler | Benedikt Matthes | Alexander Netterdon | Jan Rehagen | Clara Weise


Wer bin ich? 
Hi, ich bin Clara und arbeite seit Mai 2019 im Hutmacher.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Mich hat es vor zwei Jahren aufgrund meines Musikstudiums von Dresden in die Talstadt verschlagen und jetzt studiere ich Mandoline und ein bisschen Kontrabass an der HfMT Köln, Standort Wuppertal. Ich arbeite als freie Musikerin u.a. an der Semperoper, bei klassischen Musikfestivals und in diversen Orchestern, habe vor einiger Zeit auch ein eigenes Orchester gegründet und Anfang des Jahres auch schon ein Konzert im Hutmacher gespielt. (Schön, dass mein Plakat immer noch in der CoWo-Küche hängt 😀 )
Utopiastadt ist binnen kürzester Zeit zu meinem zweiten Wohnzimmer geworden und ich bin sehr froh, diesen wundervollen Ort in Wuppertal für mich entdeckt zu haben.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Mein Bereich ist natürlich die Gastro, dafür brenne ich total, aber ich habe mich auch schon im (Käfig-) Abriss und ein bisschen VA ausprobiert. Vor allem die Schnittstelle VA/Gastro gefällt mir sehr. 


Wer bin ich?
Ava Weis, meistens Künstler:in, oft Dozent:in und im fliegenden Wechsel zwischen Utopia und YAYA

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Einst durfte ich hinter’m Tresen Gläser polieren (damals, als die Trasse noch Lücken hatte), dann wurde ich durch Davids schiefes Lächeln in den Vorstand geholt und mag da irgendwie noch nicht weg. Aber seit ich von fehlerhaften Protokollen träume, möchte ich das gern mal abgeben.
Ansonsten organisiere ich, wenn möglich, zusammen mit Christian Hang und Jonas Keck die Ausstellungen im WS 3 und nerve alle mit meinen politischen Ansichten und dem Wunsch nach strukturellem Wandel.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Offiziell Kunst & Kultur, Inoffiziell vernichte ich gefühlt den gesamten Bestand an Afri Cola und glänze durch regelmäßige (physische) Abwesenheit, welche ich aber durch ganz viel Außen-Kommunikation und (Achtung, neues Wort gelernt) bilaterale Gespräche im Tal wieder wett mache.


Wer bin ich?
Amanda. Und nur Amanda. Auch ganz ohne amerikanischen Akzent.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Eigentlich brauchte ich irgendwann nur mal einen Praktikumsplatz für meinen Masterstudiengang und dann hat mich der Sog erfasst. So sehr, dass ich mich nach 12 Jahren Abstienz entschlossen habe, wieder nach Wuppertal zurück zu ziehen und mich dem Laden (naja fast voll und ganz) zu verschreiben.
Ich bin dann u.a. im Beisitz gelandet und möchte jetzt in die Schriftführung wechseln, weil ich Struktur mag und denke, dass es nicht unvorteilhaft ist, wenn auf dem Posten jemand alle Termine im Blick hat und Informationen von A nach B weiter leitet.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Ich mache ziemlich viel Vereinsorga. Aber auch bspw. die Koordination von Bewerbungsprozessen. Ein besonderes Auge habe ich auf unsere BuFDis und hin und wieder auch mal Praktikant*innen. Manche Menschen behaupten, ich sei Ansprechpartner*in für alles mit »Bildung«. Nebenbei führe ich gerne durch das Gebäude oder halte Vorträge über Utopiastadt.


Wer bin ich?
Moin, ich bin Jan, 38 Jahre, Wuppertaler, Papa und gelernter Elektroinstallateur.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Nach meiner ersten Critical Mass vor 7 Jahren war unsere Endstation am Mirker Bahnhof. Durch meine Fahrradleidenschaft bin ich hier zu den Mirker Schraubern gekommen und geblieben. Mittlerweile bin ich im UTOPIASTADT Veranstaltungsteam.
Ihr findet mich häufig am Lichtpult, beim Auf- und Umbau und allem was so Anliegt.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Veranstaltungs-Team natürlich, Werkstadt und Beiwerk im Nähtreff (ich ess gern Kuchen 🙂 )


Wer bin ich?
Alexander
Timo Netterdon

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Ich bin im Oktober 2013 in Utopiastadt eingetrudelt . Angefangen als Servicekraft hinter der Theke hat sich US für mich als zentraler Punkt meines Lebens entwickelt.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Anzutreffen bin ich meistens in der Gastro und jeden Samstag bei der Sanierung – finde mich aber oft zwischen den Modulen als Bindeglied bzw. kommunikative Schnittstelle wieder.


Wer bin ich?
Ich bin Benedikt Matthes, 35 Jahre alt und erst seit Anfang 2017 in Utopiastadt engagiert dabei.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Mein Weg führte über den Hackspace /dev/tal e.V., welcher ebenfalls sein Zuhause im Mirker Bahnhof innehat, nach Utopiastadt.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Ich beschäftige mich mit vielen Themen. Zum einen helfe ich beim Aus-/Umbau der alten Gepäckabfertigung zur offenen Werkstatt und neuem Makerspace für diese Stadt. Auch die Initiative opendatal vereint einige meiner Interessen: offene Daten, Regierungs- und Verwaltungstransparenz, Bürgerbeteiligungsverfahren und demokratische Teilhabe, bürgerorientierte Stadtentwicklung und Mobilität.


Wer bin ich?
Hallo, ich bin Katrin.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Es ist sechs Jahre her, dass ich zum ersten Mal im Hutmacher auf ein Bier Utopiastadt begegnet bin. Die Menschen vor Ort sind meiner Idee, einen Nähtreff zu etablieren, offen entgegen getreten, und schafften Möglichkeiten, es auch zu verwirklichen. Räume schaffen für Leidenschaften, unabhängig von kommerzieller Struktur, wurde schon damals ermöglicht. Das hat sich bis heute nicht verändert.
Seit sechs Jahren setzt sich meine Freude am Nähtreff kontinuierlich fort, und es ist ein fester Bestandteil von Utopia geworden.
Utopia ist ein sehr cooles Projekt mit vielen feinen Leuten, die helfen und unterstützen, anstatt Steine in den Weg zu legen.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Nähtreff und Workout


Wer bin ich?
Hallo, ich bin Aneta und seit über 16 Jahren im Mirker Viertel beheimatet.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Utopia steht förmlich täglich vor meiner Nase. Raum zur Entfaltung und neue Möglichkeiten sind mir wichtig. Ich schätze in Utopia bin ich dann richtig. Was super ist, dass unsere Flächen auch sozialen Raum bieten für alle auch abseits Gewinnorientierung. Was man hier gewinnen kann, sind Freunde und ehrenamtliche Arbeit. Mit Utopia verbindet mich der Plausch zwischendurch, unverbindliche Begegnungen mit Menschen aus dem Viertel und manchmal von weit weg. An diesem Ort der Begegnung entstehen verrückte Ideen. Sie werden entwickelt, verworfen und umgesetzt. Die unterschiedlichsten Akteure machen Utopiastadt zu einen Ort der Vielfalt – bunt, wuselig, – manchmal gruselig – und spannend.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Ich hoffe, ich werde in meinem Leben noch 102, damit ich alles im Modul Kasse richtig machen kann :). Im Themenfeld Buchhaltung und Finanzen bin ich neu und hatte mit diesem Thema vorher nix am Hut.
Spannend finde ich die Kooperation mit anderen Initiativen vor allem zum Thema Antifaschismus. Veranstaltungen gemeinnützig und kostenfrei für das Viertel organisieren finde ich auch spannend.
Vor allem in der warmen Jahreszeit bin ich auch gerne dabei, wenn wir die Bahnhofssanierung vorantreiben.


Wer bin ich?
Ich bin Mosche, rasender Quartiersreporter und Studierender der Erziehungswissenschaften. 

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Vor ziemlich genau 5 Jahren bin ich im Rahmen meines Bundesfreiwilligendienstes hier gelandet und schaffe es seit dem nicht mehr aus diesem alten Bahnhofsgebäude – liegt wohl an den Menschen, die ich hier kennenlernen durfte und der Vielzahl an Erfahrungen, die ich mir hier einfach nicht entgehen lassen kann. Zwischenzeitlich habe ich 2,5 Jahre hinter der Büchertheke gestanden und euch mit Flüssigem versorgt, bin Teil des Veranstaltungsmoduls, des Ernährungsmoduls und seit über 3 Jahren arbeite ich nun als rasender Reporter im Quartier Mirke. Man trifft mich am ehesten bei einem doppelten Espresso Macchiato, in den Laptop starrend, im Hutmacher sitzend (meistens zu recht ungewöhnlichen Arbeitszeiten!).

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Gesellschaftskongress ist nicht erst seit meiner Amtszeit im Beisitz mein Ding. Deswegen würde ich mich Irgendwo zwischen Büchertheke, zu groß denken, zu tief gehenden Gesprächen und Schreibwut einordnen. In Module komprimiert schlägt sich das Ganze irgendwo zwischen Veranstaltung, nachhaltiger Ernährung und vor allem Öffentlichkeitsarbeit nieder.


Wer bin ich?
Ich bin Tobias Kaminski.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Ich habe von 2018 bis 2019 mein Bundesfreiwilligendienst in Utopiastadt absolviert und bin seitdem dabei.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Booking und Ernährung (ich habe u.a. 2019 das vegane Foodfestival organisisert)


Wer bin ich?
Richie, komplett Richard Joos, manchmal im Netz auch Korrupt.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Ich wohn halt direkt gegenüber und hab dauernd Baustellen vor der Nase. Aber im Ernst: »Verbinden« im Wortsinn tatsächlich am ehesten die ganzen Ecken, an denen ich inzwischen irgendwann mal geschraubt, gebaut, hergerichtet etc. hab. Man hat zu allen möglichen Bereichen inzwischen nen ganz anderen Bezug, hat ein bisschen Herzblut reingesteckt und freut sich, wenns andere annehmen, sich dort wohlfühlen usw. Auf einer anderen Ebene natürlich die direkten Möglichkeiten, was zu bewegen, zu verbessern. Wo kann man so einfach und auf so einem hohen Niveau wirklich so viel und so unmittelbar für das Umfeld tun und so viel dabei mitnehmen? Und was hätt ich ohne UST für Ausreden, schweres Gerät anzuschaffen und mich damit gelegentlich auszutoben? Ich bin Schreibtischtäter und freu mich aber an einigen eher grobmotorischen Tätigkeiten, das ist extrem klasse vor der Haustür zu haben. Vor allem aber eine Latte sehr feiner Menschen, mit denen ich sonst vielleicht nicht zusammengekommen und mit denen ich sonst nichts gemacht hätte.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Modul aktuell vor allem GPA-Sanierung, aber da mach ich auch viel auf Außenflächen. Klar juckt mich auch die Hauptgebäude-Sanierung. Etwas lose Assoziation zu den Ecken Freifunk (mit ein paar eigenen Nodes) und Interesse an der Homepageentwicklung und der Außendarstellung (ich bau gelegentlich am Wikipediaeintrag des Mirker BF und seit neuestem an nem Pressespiegel). Sowas wie lose Assoziation sicher auch zu devtal, jedenfalls fühlts sich auf den Congressen so an. Mit Werkstatt und Gärtnern sicher auch irgendwie enger verbandelt, schon allein vom Gerät her. Hm, ich versteh das Konzept der Module ja durchaus, aber ich mag eigentlich vor allem, dass man sich auch überall dazwischen- und dazusetzen kann, je nachdem, was man halt grade macht.


Wer bin ich?
Name: Tim Joest
Alter: 34 Jahre
Beruf: Techniker und werdender Vater

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Zur Utopiastadt bin ich durch die Urlaubsvertretung im Radverleih gekommen und irgendwie dort hängen geblieben. Mittlerweile kümmere ich mich um die Infrastruktur bei Veranstaltungen aller Art und um Elektrik wo es meine Zeit erlaubt. Utopiastadt ist ein Teil meiner Heimat und der Hutmacher mein »erweitertes Wohnzimmer«. 

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Radverleih, Infrastruktur und wo man mich halt so braucht.


Wer bin ich?
Ich bin Rebecca, 33 Jahre alt und in Utopiastadt eher als Becks bekannt.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Angefangen 2015 hinter der Büchertheke, ist Utopiastadt für mich ein zweites kleines Zuhause geworden.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Zuordnen würde ich mich ganz klar in der Gastronomie.


Wer bin ich?
Ich bin Christoph. Einige in utopiastadt kennen mich unter Rono. 34 Jahre, verheiratet, Wahlwuppertaler, Sicherheitsingenieur, Bastler, Tüftler und Utopist seit sieben Jahren

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Utopiastadt ist für mich ein Ort voller fleißiger Menschen, legendärer Konzerte, schöner Festivals und Sonnenuntergänge im Liegestuhl. Es ist der Ort, an dem Ideen möglich werden und persönliches und gesellschaftliches Engagement einen Raum findet.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Fahrradstadt Wuppertal, Fienchen, Mirker Schrauba, /dev/tal


Wer bin ich?
Ich bin Christoph, habe Kunst, Politik und Literatur studiert und vier Jahre lang mit meiner Zeitung »Engelszunge« und danach mit dem Videomagazin »Engelszunge.tv« die Stadt unsicher gemacht. Seit fast zehn Jahren kümmere ich mich darum, wie wir die Mobilität in Wuppertal besser und die Stadt lebenswerter machen. Als Talradler.de blogge ich über das Radfahren in der Stadt. Aktuell feiere ich den Geburtstag von jemand anderm. Ein Jahr lang. 

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Im Januar 2013 haben wir einen Engelszunge.tv-Beitrag über das Reparatur-Cafe produziert (Wer den sehen will, klickt hier und spult auf Minute 5:00 vor). Danach bin ich einfach in Utopiastadt hängen geblieben: Tag der Mobilität, die Schweberingbahn und Talfunk.de waren meine ersten Utopiastadt-Projekte. Seitdem stoße ich gerne Projekte und Initiativen an: Mit der Fahrradstadt Wuppertal haben wir eine schlagkräftige Fahrradlobby gegründet, mit Fienchen, dass ich zusammen mit Julian Busch gegründet habe, verleihen wir kostenfrei aktuell 15 Fahrräder und mit dem NBTX kann man seine Fahrzeit auf der Nordbahntrasse genau ausrechnen. 

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Fahrradstadt Wuppertal, Fienchen, Förderverein und die allgemeine Repräsentation von Utopiastadt nach außen sind meine Kernbereiche in unserem andauernden Gesellschaftskongress, immer mit Ambition, oft mit Wirkung … und machmal veranstalte ich auch Talkrunden, Tagungen, Filmvorführungen oder Vorträge in Utopiastadt, gelegentlich moderiere ich diese auch. 


Wer bin ich?
Ralf, online auch als sn0wdiver unterwegs. Habe schon viel gelernt, aber kann damit noch nicht aufhören. 🙂

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Die Menschen und das immer Neue an Themen und Ideen, die in und um Utopiastadt entstehen. Eingetaucht als Coworker und/dev/taler der ersten Stunde. Utopien sind mein Antrieb.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Utopiastadt im Ganzen ist der Bereich in dem ich mich zuordnen würde. Im /dev/tal sind meine Wurzeln.


Wer bin ich?
Mein Name ist Eberhard (Ebi) Fahle und ich gehöre mittlerweile zur Generation 60. Ich lebe seit 20 Jahren im Mirker Viertel und bin begeistert, wie viel sich hier in den letzten Jahren zum Positiven verändert hat.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Vor einigen Jahren wurde ich von Freunden angefixt, »— mal zum Workout zu kommen …«. Seitdem bin ich hier hängengeblieben und Teil des permanenten Workouts an der Gepäckaufbewahrung geworden. Ich bin fasziniert vom permanenten kreativen Gewusel rund um den Bahnhof und habe dabei selbst schon den fast den Überblick verloren, was hier alles passiert.
Bei Gesprächen mit Nachbarn und vor allem Hundebesitzern wie ich, stelle ich allerdings immer wieder fest, dass es vielen Anwohnern im Viertel genau so geht. Ich glaube hier wäre noch strukturierte Informationsarbeit zu leisten.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
GPA, natürlich!
Auch wenn es den Bereich offiziell nicht gibt: »Einbindung der Menschen im Viertel?«


Wer bin ich?
Ich bin Phillip Berger, alle nennen und kennen mich aber eher unter dem Namen Boggy, bin 32 Jahre alt, Hauptberuflich Langzeitstudent und nebenher Arbeitnehmer in der Gastronomie in Utopiastadt und kümmere mich dort neben leckeren Kaffeespezialitäten und Kaltgetränken auch um die Personalplanung und weitere Aufgaben, die an mich herangetragen werden und meinen Kompetenzbereich (nicht immer) nicht überschreiten.

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Zu Utopiastadt bin ich am 1.1.2015 als Aushilfe für den Hutmacher gekommen. Damals hat eine Freundin eine Nachfolge für sich im Gastronomiebetrieb gesucht und ohne jegliche Erfahrung habe ich mich beworben und den Job bekommen.
5 Jahre später kümmere ich mich ums Personal, habe in einem super Team viele Großveranstaltungen geplant und durchgeführt und kenne mich mit den Strukturen und Gegebenheiten im Haus mehr als gut aus! 

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
Na Gastro natürlich


Wer bin ich?
David
J. Becher alias der liebe J. alias Bahnhofsvorsteher

Was ist meine Verbindung zu Utopiastadt?
Eigentlich bin ich nur der Nachbar. Als ich 2006 in die Straße gezogen bin, war gegenüber eine Tankstellen- und eine Bahnhofsbrache. Dann kam die Hebebühne. Und dann Utopiastadt. Und hat mich bei meinem Idealismus gepackt: Um die Welt zu verbessern, muss ich nur einmal die Straße überqueren.

Welchem Bereich in Utopiastadt würde ich mich am ehesten zuordnen?
I put tanz in Repräsentanz. Ansonsten Administration und Organisation.